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Wissenschafts-Vortrag - Die Suche nach ETI - Referent: Prof. Klaus Brieß, ehemals Leiter des Fachgebiets Raumfahrttechnik am ILR der TU Berlin.
Der Vortrag behandelt die Frage, ob es außerirdische Intelligenz (ETI) im Universum gibt und warum wir bisher keine eindeutigen Spuren gefunden haben. Im ersten Teil wird die Urknall-Theorie zur
Entstehung des Universums erklärt sowie ein Modell zur Beschreibung der Entwicklung des Universums.
Im Zentrum des zweiten Teils des Vortrags stehen die verwendeten Methoden bei der Suche nach ETI: Radio-SETI, optisches SETI, SETI@home und das Breakthrough Listen-Projekt.
Auch die Suche nach Technosignaturen und außerirdischen Artefakten wird thematisiert. Das Fermi-Paradoxon – die Frage, warum wir trotz der hohen Wahrscheinlichkeit für außerirdisches Leben keine Beweise
finden – wird im dritten Teil anhand zahlreicher Hypothesen diskutiert: Rare Earth Hypothese, Filter-Hypothese, Cosmic Zoo Hypothese, Dunkler Wald Hypothese, Simulations-Hypothese und andere.
Der Vortrag schließt mit drei Thesen, warum es bisher nicht gelang, eindeutige Beweise für die Existenz von außerirdischer Intelligenz zu erhalten. weitere Teilthemen des Vortrages sind:
Sind wir wirklich allein im Universum? Wie wird versucht, mit der Drake-Gleichung die Zahl außerirdischer Zivilisationen zu berechnen – und warum das Ergebnis so unsicher ist.
Das große Schweigen: Warum haben wir trotz jahrzehntelanger Suche noch keine Spuren von ETI gefunden? Das Fermi-Paradoxon und seine Erklärungsansätze.
Von Radioteleskopen bis KI: Was sind die modernsten Methoden, mit denen Wissenschaftler nach außerirdischen Signalen suchen – und was bisher gefunden wurde.
Hypothesen, die zum Nachdenken anregen: Ist intelligentes Leben extrem selten, versteckt es sich absichtlich oder leben wir vielleicht sogar in einer Simulation?
Wie nah sind wir der Antwort auf die Frage nach außerirdischer Intelligenz wirklich?
Infomaterial: Prof. Brieß
[Bild: Copilot, 07.06.2025] Ferne Wesen beobachten die Erde wie in einem interstellaren Zoo.
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