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Erstes deutsches Kleingartentheater im Cottbuser Planetarium Das Kabarett „Querbeet“ gastierte am Freitag, dem 08. Juni erstmals im Planetarium. Der Liederpirat Heiko Selka und Gunter Bauer, vielen auch als Cottbuser Nachtwächter bekannt, unterhielten die Gäste mit unterschiedlichsten Kabarettnummern, mit selbstgeschriebenen Sketchen und frivol frechen Songs, in denen der Alkohol von großer Bedeutung schien. In den Sketchen und Liedern zogen Sie nicht nur über die Unsitten der Stadt Cottbus und dessen Oberhaupt her, sondern nahmen sich auch Ministerien, Ämter, Philosophen und Andere(s) zur Brust. Die Gäste amüsierten sich und bedankten sich bei den beiden Solokünstlern mit viel Beifall. Foto: Quelle: Ronald Ufer, LR |
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Den Auftakt der diesjährigen Lindenplatz-Reihe machte am 27. April um 20:00 Uhr Dr. Fritz Jochim vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt Oberpfaffenhofen. Dr. Jochims Spezialgebiet ist die Satellitentechnik. Als langjähriger Mitarbeiter im Satellitenkontrollzentrum berechnete er Programme zur Steuerung von Satelliten im Erdorbit und arbeitete an vielen Forschungsmissionen mit. „Von der antiken Bewegungslehre zur modernen Astrodynamik“ lautete sein Vortragsthema an diesem Abend. Schon im Altertum versuchte man den physikalischen Vorgang der Bewegung zu definieren. Heute lassen sich auch komplizierte Bewegungen mathematisch exakt beschreiben. So profitieren Astronomie und Raumfahrt von den verbesserten Beobachtungs- und Messmethoden. Ein komplexes Thema für unser interessiertes Publikum…. |
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Nachdem die notwendige technische Wartung am 20. Januar 2012 abgeschlossen wurde, starten wir wieder in ein neues Veranstaltungsjahr mit unseren Programmen aus dem Standardrepertoire und vielen Sonderveranstaltungen wie z. B. einer romantischen Nacht zum Valentinstag, mit Konzerten, einem Science-Fiction Hörspielabend und natürlich mit unserem Wissenschaftstalk aus der Lindenplatz-Reihe. Bevor der geplante Einbau neuer Technik voraussichtlich Ende dieses/Anfang nächsten Jahres beginnt, und die damit verbundene Schließung des Planetariums notwendig wird, werden wir Sie rechtzeitig informieren. Bis dahin hoffen wir auch weiterhin auf reges Interesse an unserem Haus und freuen uns auf Ihren Besuch. |
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Zum Abschluss der erfolgreichen Lindenplatz-Reihe war Prof. Ralf Jaumann am 18. November zu Gast im Planetarium. Prof. Jaumann ist stellvertretender Direktor des Institutes für Planetenforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Berlin Adlershof. Viele Interessierte zog es an diesem Abend in den Kuppelsaal zu seinem Vortrag „Vesta und die Morgendämmerung des Sonnensystems“. Der Asteroid Vesta wird von einem deutschen Kamerasystem in hoher Auflösung erfasst. Mit diesem Daten werden detaillierte Karten und Höhenmodelle des Asteroiden erstellt, der Vergangenheit unseres Sonnensystems kommt man so auf die Spur. Ein gewaltiger Berg in einem großen Einschlagskrater am Südpol, Gebiete mit Furchen und Aufwölbungen: Als Mitglied im Dawn-Wissenschaftsteam berichtete Prof. Jaumann von den brandaktuellen Ergebnissen der Auswertung der aufgenommenen Stereobilder. |
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Im Rahmen der „Lindenplatz“-Reihe sprach am 23.09.2011 Dr. Alexander Hempelmann von der Sternwarte Hamburg zum Thema „Klimawandel – Menschen gemacht oder natürliches Phänomen?“. Der Astronom, der in Herzberg zur Schule ging und hier seine Liebe zur Astronomie entdeckte, zeigte anhand von Beobachtungen, Berechnungen und grafischen Darstellungen, dass das Klima auf der Erde seit Millionen Jahren Schwankungen unterliegt. Natürlich hält auch er unsere Umwelt für schützenswert. Aber manches Katastrophenszenario von Politikern und Aktivisten erscheint nach seinen Ausführungen zumindest überdenkenswert. |
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Marie-Joana in Concert Marie-Joana ist als Solokünstlerin schon viele Jahre nicht nur in Deutschland erfolgreich unterwegs. Am 30. April war Sie zu Gast im Planetarium und überzeugte durch eine professionelle gesangliche und instrumentale Qualität. Sie begeisterte das Publikum mit eigenen und gecoverten Songs aus verschiedenen Musikrichtungen. Ein super Konzertabend, der erst nach mehreren Zugaben endete. Quelle Foto: www.voc-git-sax.de |
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Jahreswartung Die diesjährige Wartung über drei Wochen im Januar 2011 offenbarte, dass die zahlreichen im Planetarium eingesetzten Diaprojektoren das größte technische Problem darstellen. Sie sind nicht so einfach zu ersetzen, da sie nicht mehr hergestellt werden, jedoch in die elektronische Steuerung des Planetariums passen müssen. Handwerklichem Geschick ist es zu verdanken, dass sie einsatzfähig gehalten werden konnten. |
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Am 28. November, dem diesjährigen 1. Advent, hatte unser neues Weihnachtsprogramm „Die Weihnachtsstollen- sternwarte“ Premiere. An diesem Tag schmückten wir unser Foyer weihnachtlich und stellten unseren Weihnachtsbaum auf. Zuvor baten wir die Kinder in einem Aufruf darum, dass sie uns auch in diesem Jahr wieder bei der Dekoration unseres Baumes helfen. Dem Aufruf sind viele mit ihren Eltern und Großeltern gefolgt. Den selbst gebastelten Baumschmuck durften Sie dann auch eigenhändig aufhängen. Neben bereit gestelltem Naschwerk erhielten die Kinder als Dankeschön freien Eintritt für das Weihnachtsprogramm. |
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Am 25. Oktober wurde eine neue Ausstellung eröffnet. Damit gibt das Raumflugplanetarium Cottbus einer jungen Künstlerin
Gelegenheit, ihre Werke zu präsentieren.
Bianca Strauch, Jahrgang 1987, lebt in Cottbus. Im Foyer des Planetariums stellt sie Zeichnungen und Plastiken unter dem
Motto "Fragmente" aus.
Ihre Darstellungen des menschlichen Körpers wirken erstaunlich echt, aber nicht real. Die Ausstellung kann bis zum 02. Dezember besichtigt werden. |
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Erstmals im Planetarium zu Gast war am 08.10. Dr.-Ing. Olaf Przybilski. Er ist Experte für Antriebssysteme an der technischen Universität Dresden. Gleichzeitig beschäftigt er sich auch in der Freizeit mit der Raumfahrt und Kosmosforschung. Im Planetarium Cottbus widmete er sich dem historischen Thema „Wettlauf zum Mond; Die Raketen SA-V (Saturn) und N1-L3 (Herkules) – ein technischer Vergleich ". Neben seinem „Fanclub“ konnten wir auch bei diesem Vortrag wieder zahlreiche Besucher begrüßen, die sich für die Wissenschaft, die im Zusammenhang mit Astronomie und Raumfahrt steht, interessieren. |
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Am 07. Oktober wurde das Programm „Sind wir allein im All?“ in deutscher Sprache im Kuppelsaal uraufgeführt. Sind wir allein im All?“ schließt die durch den Förderverein in Eigenregie produzierte Trilogie mit den Programmen „Unendliche Weiten?“ und „Safari zu den Sternen“ ab. Im 3. Teil der Sternentrilogie wird gezeigt, wie ernsthaft sich Wissenschaftler heute dem Problem widmen und wie schnell neue Erkenntnisse gewonnen werden. Entscheidend ist die Frage der Strategie, denn wo soll man im unendlichen Weltall suchen? Da man weiß, dass Leben im Weltall einmal sicher entstanden ist, sucht man nach Orten, wo ähnliche Bedingungen herrschen. Die Suche nach erdähnlichen Planeten außerhalb des Sonnensystems steht deshalb zurzeit im Mittelpunkt zahlreicher Forschungsprojekte. ……. Alle drei Programme orientieren sich am naturwissenschaftlichen Lehrstoff der Sek. I und Sek. II. Der erste und zweite Teil sind in deutscher und polnischer Sprache verfügbar, der dritte Teil wird demnächst in polnischer Sprache produziert. Mehrere Schulklassen, interessierte Besucher sowie eingeladene Gäste waren zur Premiere erschienen. |
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Am 17.09. brachte die Band Tailteann zum zweiten Mal „irischen“ Wind ins Planetarium. Mit irischem Charme und mit klangvollen Stimmen spielten Sie auch an diesem Abend bekannte und neue Lieder aus ihrer Heimat. Das Publikum schunkelte und sang begeistert mit und bedankte sich bei der Band mit stürmischem Beifall für ein tolles Konzert. |
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Am Freitagabend, dem 04.06, besuchten Fans elektronischer Musik das MYTHOS Konzert im Kuppelsaal des Planetariums.
MYTHOS, alias Stephan Kaske, ist einer der gefragtesten Elektronikmusiker Deutschlands.
Der Multiinstrumentalist begeisterte die Gäste mit stimmungsvoller aber auch aktionsreicher Live-Musik mit Titeln seiner aktuellen CD´s. Dabei
bediente er Instrumente wie: Elektronik-Querflöte und –Dudelsack, Laser-Keyboard, Vocoder sowie div. analoge und digitale Synthesizer,
Sequenzer und Effektgeräte. Ein gelungener Konzertabend unterm Sternenhimmel! |
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Professor Lutz Wisotzki,Professor für Astrophysik - insbesondere "Beobachtende Kosmologie" an der Universität Potsdam, war am 16. April zu Gast im Planetarium. In seiner Forschung interessiert er sich für die Entstehung und Entwicklung von Galaxien, und dabei vor allem für das Phänomen der Aktiven Galaxienkerne. Darüber hinaus arbeitet er mit an der Vorbereitung von zwei großen geplanten spektroskopischen Durchmusterungsprojekten, MUSE und HETDEX. Sein Forschungsgebiet machte er zum Thema dieses Abends. Dabei ging er ein auf spektakuläre Galaxien, deren Leuchtkräfte um ein tausendfaches höher sein könnten, auf Quasare, in denen gewaltige Energiemengen in einem vergleichsweise winzige Kernbereich erzeugt und abgestrahlt werden und diese Energie vermutlich durch Einfall von Materie in ein massereiches schwarzes Loch freigesetzt wird. Der Frage nach der Bedeutung von Quasaren für die Entwicklung von Galaxien im Universum wurde ausführlich nachgegangen, neue Forschungs-erkenntnisse dargelegt. Die Gäste nutzten auch dieses Mal im Anschluss an den interessanten Vortrag die Möglichkeit Fragen zu stellen sowie zur ausführlichen Disskusion. Dies beweist einmal mehr, dass das Planetarium mit der Wissenschafts-Reihe "Lindenplatz - Professoren hautnah" den Nerv der Besucher getroffen hat. |
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Unter dem Titel "Jetzt schlägt´s 13!" wurde im Cottbuser Planetarium zum 13. Mal eine Jahresendshow produziert. Diese besondere
Mischung aus Reportagen, Spielszenen, Livemoderation und natürlich dem Sternenhimmel, die es so nur in Cottbus gibt, sorgte wieder
für ein mehrfach ausverkauftes Haus. Natürlich gibt von den Mitwirkenden der Show keiner zu, abergläubisch zu sein. Aber die 13 ist eine
erstaunliche Zahl mit vielen verrückten Eigenschaften. Sogar am Sternenhimmel findet man sie, wo man sie überhaupt nicht vermutet hätte.
Gerd Thiele als Autor und Moderator sowie Helmut Lehnigk an der Kamera wollten aber wissen, wie das mit Glück und Unglück im Fall der
13 ist und schickten Susann Thomanek, die das Team seit einiger Zeit als Außenreporterin begleitet, auf die Suche nach ungewöhnlichen
Auswirkungen dieser Zahl. Dabei wurde zumindest der Beweis erbracht, dass seriöse Wissenschaft Spaß machen und unterhalten kann.
Und da trotz der 13. Folge alles gut gegangen ist, wird es vielleicht auch 2010 eine Jahresendshow geben. Darauf dreimal Holz! |
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Am Montag, dem 19. Oktober 2009 um 14:30 Uhr war es soweit: Emely und Emil Exner aus Mittelherwigsdorf bei Zittau standen
als 10.000 und 10.001. Besucher des Jahres 2009 im Planetarium fest. Beide besuchten gemeinsam mit Papa Torsten die Vorstellung
„Zenzi und der Himmelsstein“. Sie waren extra für den Planetariumsbesuch mit der Bahn nach Cottbus gekommen. Als Geschenk gab
es einen Gutschein für einen Planetariumsbesuch mit der ganzen Familie, Poster und Aufkleber mit Motiven aus der Raumfahrt, einen
Bastelbogen für eine Ariane-Rakete und das Büchlein „Zenzi und der Himmelsstein“, in dem die ganze Geschichte noch einmal nachgelesen
werden kann. Dank der vielen Besucher zur Nacht der kreativen Köpfe konnte die magische Grenze, früher als erwartet, erreicht werden. Im Jahr 2008, dem ersten Jahr, in dem der Förderverein des Planetariums Cottbus e. V. das Haus betrieb, waren 10.000 Besucher das Jahresziel. Ende 2008 wurde das Jahresziel knapp überschritten. |
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Die irische Sängerin und Harfenistin Hilary 0`Neill gastierte auch in diesem Jahr wieder im Planetarium Cottbus. Am 26. Juni stellte Sie ihrem Stammpublikum ihr neues Programm, bestehend aus Liedern, Geschichten und Legenden aus der Heimat, vor. |
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Prof. Uwe Gruenewald klärte am 19. Juni das Publikum in seinem Vortrag zum Thema "Die Lausitz zwischen Austrocknung und Flutung" auf. Dabei ging er besonders auf den jahrelangen Abbau der Braunkohle in der Lausitz ein, auf die Schließung von Tagebauen und deren Nachnutzung. Dieser Landschaftswandel ist insbesondere verknüpft mit einem großräumigen Wandel der Wasser-, Stoff- und Energieflüsse in den betroffenen Gewässereinzugsgebieten von Spree und Schwarzer Elster. Ein interessantes Thema - nicht nur für die Lausitzer. |
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Vom 05. – 07. Juni fand das Parkfest mit vielen Veranstaltungen in Cottbus statt. Das Planetarium bot am Freitagabend allen Interessierten stündlich in der Zeit von 18:00 Uhr bis 24:00 Uhr ein 30minütiges Programm zum Thema „Sterne, Sternbilder und Sternsagen“ an. Die Besucher begaben sich auf eine Reise durch die Sternbilder des aktuellen Sternhimmels und tauchten dabei in die Mythen- und Sagenwelt dieser ein. Die Veranstaltung fand reges Interesse. |
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Prof. Steinmetz, wissenschaftlicher Leiter und Direktor vom Astrophysikalischen Institut Potsdam fesselte am 24.04. sein Publikum mit einem Vortrag zum Thema: Galaktische Archäologie – Ausgrabungen in unserer Milchstraße. Dabei ging Prof. Steinmetz auf Fragen wie z. B. „Wie hat sich unsere Galaxis gebildet? War es in einem gewaltigen Urkollaps vor 10 Milliarden Jahren oder bildete sie sich langsam durch das sukzessive Verschmelzen kleinerer Galaxien?“ näher ein. Er berichtete dabei u. a. auch über neue Großprojekte vom Boden und im Weltraum, die es erlauben, systematisch die Eigenschaften von Millionen von Sternen in unserer Milchstraße zu analysieren und aufzuspüren. Ein sehr interessanter Abend mit einem begeisterten Publikum. |
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Der diesjährige Astronomietag stand unter dem Motto „Lange Nacht der Sterne im Rahmen der 100 Stunden Astronomie“.
Da in der Kuppel des Planetariums immer gute Sichtbedingungen herrschen, erklärte Frau Miosga am 03. April allen Interessierten und Hobbyastronomen den aktuellen Sternhimmel und stellte interessante Objekte vor, die zu dieser Zeit am Nachthimmel zu sehen waren. Die technischen Voraussetzungen erfordern auch keine Teleskope, so dass viele Besucher gleichzeitig den Erläuterungen folgen können. Am 04. April ging es dann nach Vetschau. Wissenschaftler, Hobbyastronomen, Landwirte sowie Schülerinnen und Schüler versammelten sich an diesem Abend auf dem Gelände der Spreewälder Gemüsehof Ricken KG, wo in der Regel viel bessere Sichtbedingungen herrschen als in der Stadt Cottbus. Es standen Teleskope bereit, so dass jedermann Gelegenheit hatte, durch ein Fernrohr zu den Sternen zu blicken. Unter fachkundiger Anleitung durch Herrn Gerd Thiele, Leiter des Planetariums Cottbus, sowie durch Vereinsmitglieder wurden interessante Himmelsobjekte anvisiert und näher erläutert. Die Veranstaltungen zum Astronomietag fanden in Kooperation mit dem Institut für Wetterforschung und Energetik (IWE) statt. Über die große Besucherresonanz freuten sich alle beteiligten Veranstalter, die sich sehr viel Mühe gaben, den Gästen ein besonderes Umfeld und Erlebnis zu bieten. |
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Am 27.03. stellte das Planetarium seinen Gästen die neue Eigenproduktion vor.
Mit der Premiere des Programms „Safari zu den Sternen“ wurde das Programmangebot für Schüler zwischen
13 und 16 Jahren erweitert. Der Inhalt orientiert sich am naturwissenschaftlichen Lehrstoff der Klassen 7 bis 10
und baut auf dem Wissensstand des ersten Teils „Unendliche Weiten“, welches Teil dieser Trilogie ist, auf.
Natürlich erfährt man auch in diesem Programm wie man sich am Sternhimmel orientieren kann.
Bei der Produktion wurde noch mehr als im ersten Teil Wert auf einen Sound gelegt, der Jugendliche anspricht
und ihnen vielleicht auch hilft, sich für anspruchsvolle Themen zu motivieren. Durch das Programm auf Sternsafari
begleitet Sie der jugendliche Sprecher Sebastian Thiele.
* Programmproduktion gefördert durch die Euroregion Spree-Neiße-Bober |
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Prof. Dieter B. Herrmann ist langjähriger Gast im Planetarium Cottbus. Zum wiederholten Mal hielt er am Abend des 20. März einen interessanten Vortrag unter der Sternenkuppel. Anhand von zahlreichen Geschichten und mit faszinierenden Bildern schilderte Prof. Herrmann die Entwicklung der astronomischen Fernrohre von ihren frühesten Anfängen im Jahre 1609 bis in die Zukunft. Im Anschluss daran stellte sich Prof. Herrmann den Fragen seiner Gäste. |
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Schon zum 2. Mal konnten wir Prof. Dieter B. Herrmann im Planetarium begrüßen. Anlass seines Besuches am 21.11. war sein Vortrag zum Thema: Unter dem Wendekreis des Steinbocks - Himmelsforschung in Chile. Er besuchte das weltgrößte Telescope, das VLT, in der Atacamawüste in Chile. Anhand faszinierender Bilder berichtete er über seine Reise in eines der trockensten Gebiete der Erde, wo sich nachts über der Wüste der südliche Sternhimmel in unbeschreiblicher Schönheit und Brillianz ausbreitet. Der Vortrag fand reges Interesse, die Besucher waren begeistert. |
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Professor Dr. Hans-Ulrich Keller von der Universität Stuttgart war am 17.10. zu Gast im Planetarium Cottbus. Anlass dafür war eine weitere Folge aus der Reihe „Lindenplatz – Professoren hautnah“. Prof. Keller ist langjähriger Leiter des Planetariums Stuttgart, Gründungsvater des Rates deutscher Planetarien und Autor zahlreicher wissenschaftlicher und populärwissenschaftlicher Publikationen. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die jährlichen Ausgaben des Kosmos-Himmelsjahres und die monatliche Beschreibung des aktuellen Sternenhimmels in der Presse. Mit großem Interesse verfolgten die Besucher den Vortrag zum Thema „Auf dem Pfad zur Ewigkeit – Ursprung und Schicksal des Universums“. In der sich anschließenden Diskussionsrunde ging Prof. Keller auf die Fragen der Besucher ein. |
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Am 12. September waren Prof. C. Egbers und sein Wissenschaftsteam zu Gast im Planetarium Cottbus. Er berichtete über das Experiment mit dem Namen „Geoflow“ – von der Idee bis hin zur Umsetzung. Hoch über unseren Köpfen, an Bord der ISS, kreist eine Experimentalanordnung aus der Cottbuser Brandenburgischen Technischen Universität um die Erde. Vorgänge im Innern der Erde sollen als Laborversuch dargestellt werden. Warum man dazu in den Weltraum muss, welche Ergebnisse erwartet werden und welche wissenschaftliche Bedeutung das Experiment an Bord der internationalen Raumstation hat, darüber informierte Prof. C. Egbers unsere Besucher sehr anschaulich. |
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Am 01. August 2008 konnte man u.a. in Sibirien eine totale Sonnenfinsternis beobachten. Unser Vereinsmitglied Falko Eggert ist leidenschaftlicher Hobbyastronom. Anlässlich dieses Ereignisses schloss er sich der Vereinigung für Jugendarbeit in der Astronomie (Vega) an und reiste mit Gleichgesinnten mit der transsibirischen Eisenbahn nach Nowosibirsk. In seinem Vortrag am 22. August im Planetarium berichtete er über das astronomische Ereignis und über seine Erlebnisse. |
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Am 30.Mai 2008 begeisterte die Künstlerin Hilary O´Neill auf ihrer keltischer Harfe zum wiederholten Male unsere Gäste mit Songs und Geschichten aus Irland. Mit Worten und Musik nahm Hilary ihr Publikum mit auf eine Reise durch ein zauberhaftes Land, bewohnt von Feen, Kobolden, Riesen und Jahrhunderten voller Lebensweisheiten. |
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Am 09. Mai 2008 hielt Professor Dierck-E. Liebscher vom Astrophysikalischen Institut Potsdam als weiterer Gast im „Lindenplatz“ einen Vortrag zum Thema „Jenseits des Unendlichen“.Professor Liebscher beschäftigt sich am liebsten mit Geometrie. Allerdings ist es eine andere als die, die uns mit Zirkel und Lineal Dreiecke und Vierecke auf ein weißes Blatt Papier konstruieren ließ. Bei der Geometrie, die in der Kosmologie gilt, schneiden sich auch Parallelen und es gibt Punkte außerhalb der Unendlichkeit. Wer schon immer verstehen wollte, was sich wirklich dahinter verbirgt, dem wurde dies ausführlich erläutert. |
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Als Gast der Reihe „Lindenplatz – Professoren hautnah“ spannte der Leiter des Geoforschungszentrums Potsdam, Professor Reinhard Hüttl, am 01. Februar 2008 einen weiten Bogen vom Tsunami-Frühwarnsystem im Pazifik bis zu Fragen der Renaturierung ehemaliger Tagebauflächen in der Lausitz. |
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Im Januar findet alljährlich die Wartung der Planetariumstechnik statt. Hier einige Bilder von den Arbeiten. |
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Oft schon war Professor Dieter B. Herrmann, der ehemalige Leiter der Archenhold-Sternwarte und des Zeiss Großplanetariums in Berlin, zu Gast in Cottbus. Im „Lindenplatz“ – Talk am 09. November 2007 sprach er nicht nur über die Geschichte und die Probleme unseres Kalenders, sondern auch über seine Anfänge als Schauspieler, seine Zeit beim DDR-Fernsehen und über seine besonderen Beziehungen zum Cottbuser Planetarium. |
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Am 05. Oktober 2007 spielte die Raumfahrt eine besondere Rolle. Professor Ernst Messerschmid, der 1985 als Astronaut der Spacelab D1-Mission in den Erdorbit flog und der zu den Letzten gehörte, der vor der Challanger - Katastrophe mit diesem Shuttle landete, erzählte spannend von den Chancen, Erfolgen und Risiken der bemannten Raumfahrt. |
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In starken Farben und mit beeindruckenden Formen präsentieren sich die Gemälde von Christa Wawers im Foyer des Planetariums. Unter dem Titel „Das Weltall in Farbe“ sind seit dem 17. September 2007 Bilder von fernen kosmischen Objekten, die Originalfotos nachempfunden sind, zu sehen. |
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Am 07.September 2007 war Professor Neukum zu Gast im Planetarium. Er ist der bekannteste Planetenforscher Deutschland. Von 1993 bis 2002 leitete er das Institut für Planetenerkundung Berlin Adlershof der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt. Er war Leiter zahlreicher Planetenmissionen der ESA und entwickelte die hoch auflösende Spezialkamera, die an Bord der Sonde „Marsexpress“ dreidimensionale Bilder von der Marsoberfläche lieferte. Er entwickelte eine Methode zur Altersbestimmung von Himmelskörpern durch das Zählen der Krater auf ihrer Oberfläche. Professor Neukum sprach über die neusten Erkenntnisse bei der Erforschung der Planeten unseres Sonnensystems. |
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Swing, Pop und Jazz - seit über 5 Jahren gibt es begeisternden Chorgesang immer freitags im Konservatorium Cottbus. Am 25. Mai 2007 war es endlich soweit - ab 20 Uhr erlebten unsere Gäste in der einzigartigen Atmosphäre des Cottbuser Planetariums wundervolle Harmonien, packenden Groove und jede Menge Spaß am Singen. Mit dem PopKon zusammen ging es auf eine Reise durch Raum, Zeit und bezaubernde Swing-Musik. |
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Zum wiederholten Mal gab der Förderverein des Planetariums Cottbus e.V. einem jungen Künstler Gelegenheit, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Am 23. März um 18:00 Uhr wurde im Foyer eine Ausstellung mit Popart-Gemälden des Beeskower Künstlers Mario Lehmann eröffnet. |
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Am 16. Februar 2007 nahm uns die Künstlerin Hilary O´Neill auf eine lyrische Reise durch Irland in der kosmischen Atmosphäre des Planetariums mit. Unter der Fantasie erregenden Sternenpracht, illustriert mit sagenumwobenen keltischen Landschaften, verzauberte die irische Sängerin und Harfenistin Hilary O’ Neill mit Liedern, Legenden und Geschichten aus ihrer Heimat. Sie nahm die Besucher mit auf eine Reise zu den Wurzeln menschlichen Daseins, auf eine Reise in die Tiefe der Seele. |
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Am 5. Mai 2006 hatte das Märchen für Erwachsene "Onyx oder der Stern des wahren Glücks" Premiere.
Einige der Autoren waren anwesend. Zu sehen sind (von rechts nach links)
Helmut Lehnigk (Schnitt, Studioleitung und Programmierung),
Hansdieter Neumann (Sprecher),
Blanche Michalczyck und Anja Schultze (Figurengestaltung und Grafik)
und Gerd Thiele (Buch und Regie). Leider nicht anwesend waren Mario Moritz (grafische Gesamtleitung) und Mickael Vassallo (Musik). |
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Die Jahrestagung des Rates deutscher Planetarien und der Arbeitsgemeinschaft deutschsprachiger Planetarien
fand im Mai 2006 in Cottbus statt. [mehr...] |
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Die Oberbürgermeisterin, Frau Rätzel, wettete mit dem Rewemarkt. Sie wollte es schaffen am Samstag, dem 10.12.2005, mehr als 50 Weihnachtsmänner vor dem Rewe-Markt zu versammeln. Hilfe erhielt sie dabei vom Förderverein des Planetarium Cottbus. Es wurden mehr als 60 rot-weiß kostümierte Weihnachtsmänner, -frauen und -kinder um 16 Uhr vor dem Markt mobilisiert, die auch noch ein Weihnachtslied sangen. Der Förderverein will das gewonnene Geld – 1000 Euro – für ein Programm mit Nachwuchskünstlern nutzen. |
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Die gesamte Stadtspitze weilte am 31. August 2005 im Planetarium. Hier hatten alle interessierten Bürger die Möglichkeit, sich über den Stadthaushalt der nächsten Jahre zu informieren und Fragen zu stellen. Auf dem Bild zu sehen sind (v.l.) die Leiterin der Kämmerei Petra Ramsch, Baudezernentin Marietta Tzschoppe, Stadtverordnetenvorsteher Michael Wonneberger, Oberbürgermeisterin Karin Rätzel, Ordnungsdezernent Holger Kelch und Bildungsdezernent Berndt Weiße. |
![]() Frau Schipplick und Herr Seltmann (rechts) von der Sparkasse Spree-Neiße überreichen den symbolischen Scheck an Vereinsvorsitzenden Kurt Newiak (links) und Geschäftsführer Gerd Thiele. Bild: Angela Miosga |
Am 23. März 2005 waren Vertreter von Unternehmen und Einrichtungen der Stadt
und des Landkreises ins Planetarium eingeladen. Bei einer kostenlosen Voraufführung
wurde das Kurzprogramm „Auf dem Weg ins All“ vorgestellt. Da diese 20minütige Vorstellung
in deutscher und in polnischer Sprache bestellt werden kann, möchte der Förderverein
des Planetariums Cottbus e.V. besonders Unternehmen und Einrichtungen damit ansprechen.
Ein Kurzbesuch im Planetarium ist ein besonderes Ereignis während des Empfangs von Gästen,
nach oder zwischen Konferenzen und Beratungen oder um Geschäftpartnern ein nicht alltägliches
Erlebnis zu bieten. Bestellt werden kann dieses Programm telefonisch im Planetarium unter 0355 713109.
Dabei ist dann eine individuelle Terminabsprache möglich. Frau Schipplick und Herr Seltmann von der Geschäftsstelle Sandow der Sparkasse Spree-Neiße waren der Einladung gefolgt und überraschten mit einem Spendenscheck über 200 Euro. Der Vorstand des Fördervereins bedankt sich herzlich im Namen seiner Mitglieder. |
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Am 17. Februar 2005 weilte die Präsidentin der Fachhochschule Lausitz, Frau Brigitte Klotz, zu einem Arbeitsbesuch im Planetarium Cottbus. Bei einem Rundgang durch das Haus erklärte der Leiter der Volkshochschule Cottbus, Peter Rahmfeld (rechts), die Studio- und Planetariumstechnik. Wie im anschließenden Gespräch vereinbart, werden Fachhochschule Lausitz, der Förderverein des Planetariums Cottbus e.V. und die Volkshochschule Cottbus an einem gemeinsamen Projekt zum 850. Jahrestag der Stadt Cottbus arbeiten. Die weitere Zusammenarbeit wird Gegenstand eines Treffens im größeren Rahmen im April sein. Vertreter des Fördervereins wurden zu den Hochschulinformationstagen im April eingeladen. |